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Ihre Fachklinik für Brustvergrößerung in Köln, NRW



Brustvergrösserung: Erfahrungsbericht einer Patientin in der T-Klinik


Brustvergrößerung

Brustvergrößerung gehört heute weltweit zu den am häufigsten durchgeführten Operationen im Bereich der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie.

Mehr als die Hälfte der in der T-Klinik in Köln am Rudolfplatz vorgenommenen Behandlungen betreffen dieses anspruchsvolle Spezialgebiet.

Die T-Klinik kann inzwischen als eine regelrechte „Brustklinik“ bezeichnet werden.

Wegen ihrer besonderen Kompetenz und langjährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Brustvergrößerung hat Allergan, der weltweit führende Hersteller von Brustimplantaten, die T-Klinik Köln zum achten Mal in Folge zum Mitglied ihres Platinum-Programms ernannt.

Die T-Klinik gilt außerdem als ein anerkanntes Kompetenzzentrum für den Einsatz von Brustimplantaten der Firma Allergan.

Die Beweggründe von Frauen, ihre Brüste operieren zu lassen, sind unterschiedlich. Im Vordergrund steht häufig der Wunsch, Form und Umfang der Brüste zu korrigieren – insbesondere nach Schwangerschaften, Stillzeiten und bei Alterungserscheinungen.

Außerdem wird häufig der Wunsch geäußert, unvorteilhafte Körperproportionen (z.B. eine im Verhältnis zum übrigen Körper unterentwickelte Brust) zu optimieren.


 

Die moderne Medizin hat die Methoden der Brustvergrößerung immer weiter verbessert, die Implantate optimiert und das Risiko von Komplikationen minimiert.

Die heute verwendeten innovativen Brustimplantate stehen in vielfältigen Formen und Größen zur Verfügung. Die Implantate sind von einer Silikonhülle umgeben und mit unterscheiden sich in der Art der Füllung. In der Regel werden hierfür Silikonfüllungen mit unterschiedlicher Konsistenz, Elastizität, Kohäsivität, Dehnbarkeit und Weichheitsgrad verwendet.

Implantate mit Silikongel (in den USA auch als „Gummy Bear Implants“ bekannt) ermöglichen das Modellieren einer schönen, natürlichen Brustform.

Diese Implantate fühlen sich nicht nur natürlich und angenehm an, sie weisen außerdem eine niedrige Komplikationsrate auf. Aus diesen Gründen setzen führende Plastische Chirurgen in aller Welt hauptsächlich auf Implantate mit Silikongel-Füllung.

In der T-Klinik in Köln verwenden wir hochwertigste, Silikongel-gefüllte Brustimplantate der deutschen Firma Polytech,der Hersteller Allergan, Mentor und Motiva sowie die hochmodernen, leichten B-LITE Implantate.


 

Füllungen aus kohäsivem Gel fühlen sich sehr natürlich an und behalten ihre Form in jeder Körperposition bei.
Man unterscheidet „runde“ und „anatomische“ Brustimplantate:

Runde Brustimplantate

Die Basis (Grundfläche) dieser Implantate ist rund – daher der laienhafte Ausdruck für die in der Fachwelt als „nicht formstabile“ Implantate bezeichneten Produkte. Die Implantate sind mit einem elastischen Silikongel gefüllt, das sich flexibel jeder Veränderung der Körperhaltung anpasst.

Sie können eine glatte oder eine raue Oberfläche aufweisen. Eine Besonderheit sind die Implantate mit rauer, Polyurethan-beschichteter Oberfläche der Firma Polytech. Wie Studien ergeben haben, reduziert diese zusätzliche Ummantelung des Implantats die Rate von Kapselkontrakturen (Fibrosen) erheblich.

Anatomische Brustimplantate

Der medizinische Fachbegriff für diese Art von Implantaten ist „formstabile“ bzw. „tropfenförmig vorgeformte“ oder „anatomische“ Implantate. Sie weisen eine raue Oberfläche auf. Exklusiv vom Hersteller Polytech werden diese Implantate mit einer Polyurethan-beschichteten Ummantelung angeboten. Sie schließen das Risiko einer Rotation aus.


 

Bei der Beratung der Patientin wird der Brustbereich präzise vermessen; die Daten werden mittels modernster Software erfasst und ausgewertet. Das BioDynamic System (früher: Computer Assisted Implant Selection-System (C.A.I.S)) wertet eine Reihe wichtiger Daten aus:

  • die Hautelastizität
  • die Größe und Beweglichkeit der Brust
  • die Längenabstände zwischen den Brustwarzen und zwischen Brustwarzen und –falten und damit die Hautmenge
  • die Breite des Brustkorbs.

Auf Basis dieser Daten und den Wünschen der Frau baut die Software virtuell die zukünftige Brust. Gleichzeitig werden die Maße (Höhe, Breite, Tiefe) des benötigten Implantats ermittelt.


 

Die plastische Darstellung auf dem Bildschirm ermöglicht es der Frau, die zukünftige Form ihrer Brust bereits vor der Operation zu begutachten. Außerdem warnt das Programm vor unrealistischen und unnatürlichen Vergrößerungswünschen.

Schließlich bestimmt die Software genau Form und Größe der Tasche für das Implantat und erstellt den exakten Operationsplan für den Plastischen Chirurgen.

Mit Silikonkissen (sogenannten externen Sizern), die in Spezial-BH’s getragen werden, können die Frauen ihre zukünftige Brustgröße bereits vor der Operation begutachten.

Der große Vorteil dieses Verfahrens: Die Patientin kann selbst bestimmen, welche Form und Größe ihre zukünftige Brust haben soll.

Brust OP Beratung bei Dr. Ticlea

 

Moderne Operationstechnik

Bei einer Brustvergrößerung Köln in der T-Klinik müssen Sie nur eine Nacht stationär bei uns verbringen. Schon am nächsten Tag sind Sie fit genug, um die Klinik zu verlassen.

Von ambulanten Brustvergrößerungen raten wir ab, da mit diesen keine anspruchsvollen Eingriffe möglich sind.

Für die Einbringung des Implantats stehen drei verschiedene Alternativen zur Verfügung:

  • Kleiner Schnitt in der Unterbrustfalte – der sogenannte Inframammäre Zugang
  • Kleiner Schnitt in der Vorderachselhöhle – der sogenannte Transaxilläre Zugang
  • Kleiner Schnitt rund um die Brustwarze – der sogenannte Periorealäre Zugang.

In der T-Klinik wird sowohl mit Schlüsselloch-Chirurgie (endoskopisches Verfahren), als auch mit offenem Operationsfeld gearbeitet.

Für die Platzierung des Implantats sind grundsätzlich mehrere Methoden einsetzbar. Das Silikonkissen kann unter dem Brustmuskel oder unter der Brustdrüse platziert werden.


 

Die T-Klinik setzt für Brustvergrößerungen die sogenannte Multi Plane Technik ein, eine Weiterentwicklung der zweischichtigen bzw. Dual Plane Technik von Dr. Tebbetts. Hierbei werden die obersten beiden Drittel (manchmal bis zu 90 %) des Implantats unter dem Großen Brustmuskel (Großer Pectoralis) platziert; der übrige Teil des Gelkissens liegt unter der Brustdrüse bzw. der Faszie (einem weißen Band, das die umliegenden Muskeln stützt).

Dieses Verfahren vereint die Vorteile der ausschließlichen Einbringung unter der Drüse bzw. unter dem Muskel und vermeidet deren Nachteile.

Eine Besonderheit der T-Klinik ist der Einsatz des hochmodernen Ellman SurgitronSkalpells, das besonders schonende, schmerzarme und exakte Operationen ermöglicht. Damit werden Blutungen, Blutergüsse und Schwellungen vermieden, die häufig bei herkömmlichen Operationsverfahren auftreten. Die Schließung der Gefäße geschieht nicht – wie bei anderen Methoden – durch Hitze, sondern schonend durch Radiowellen. Damit kann es bei der Blutstillung nicht zu den sonst möglichen Verbrennungen kommen.


 

Wegen dieses schonenden Verfahrens können Sie bereits unmittelbar nach der Operation – trotz der Platzierung des Implantats unter dem Muskel – die Arme über den Kopf heben. Die Schmerzen gehen nicht über die eines Muskelkaters hinaus.

Brustvergrößerungen werden unter schonender TIVA-Narkose durchgeführt.

Dank der innovativen Operationsmethoden der T-Klinik müssen Sie nach der Operation nur eine Nacht stationär bei uns verbringen – schon am nächsten Tag können Sie die Klinik unbedenklich verlassen. Spätestens nach drei Tagen können Sie wieder Ihren normalen beruflichen Tätigkeiten nachgehen.

Das Ziehen von Fäden ist nicht erforderlich, da die T-Klinik ausschließlich selbstauflösende Fäden verwendet.

Anders als bei herkömmlichen Brustvergrößerungen, die feste Kompressionsbandagen und längere Erholungszeiten erfordern, ist lediglich ein Klebeverband erforderlich, der sich angenehm trägt und bereits nach drei Tagen das Duschen erlaubt.

Vier bis acht Wochen lang wird – je nach Implantat-Typ – ein Spezial-BH getragen, der den Heilungsprozess unterstützt.

Die weiteren Kontrollen finden standardmäßig nach drei Tagen, zwei Wochen und zwei Monaten statt.

Zusätzliche Untersuchungen gibt es – ohne Aufpreis – nach sechs Monaten.


 

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